IKB Kleines Erlauftal

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IKB Kleines Erlauftal
Sektor
Themenbereich Wirtschafts- und Betriebsansiedlungspolitik
Staat Österreich
Bundesland Niederösterreich
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Gresten-Markt, Gresten- Land, Reinsberg, Steinakirchen, Wang, Wolfpassing
Kontaktperson(en) Stefan Pruckner
Projektwebsite http://www.kleinregionen-noe.at/barrierefrei/projektdetails.html?tx jmcontactcenter pi2[projectuid=54]
Projektstart (Jahr) 2009
Rechts- und Organisationsform Gemeindeverband
Preise und Auszeichnungen

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Koordinaten: 48° 4' 19.61" N, 15° 3' 51.54" E

Ausgangsituation

Eine Region wird sich auf Dauer nur weiterentwickeln, wenn sich die Menschen wohl fühlen. So wichtig wie die Schaffung von Wohnraum und der dazu gehörenden Infrastruktur, so notwendig ist es auch, Betrieben die Arbeitsplätze schaffen die Ansiedlung zu ermöglichen. Wo es Arbeit gibt, siedeln sich die Menschen an.

Aktivitäten / Methoden

In der Kleinregion „Kleines Erlauftal“ gründeten die Gemeinden Gresten, Gresten-Land, Reinsberg, Steinakirchen am Forst, Wang und Wolfpassing 2008 den „Gemeindeverband Interkommunales Betriebsgebiet (IKB) Kleines Erlauftal“. Die Zusammenarbeit bzw. das gemeinsame Erschließen und Vermarkten von Betriebsgrundstücken soll die Voraussetzungen schaffen, dass Betriebe - einerseits Betriebe, die bereits in der Region ansässig sind - andererseits auch neue Betriebe an den Standorten - optimale Bedingungen für eine Ansiedelung vorfinden. Dabei werden die Kosten wie Grundstückskauf oder Aufschließungskosten sowie die Einnahmen nach einem fixen Verteilerschlüssel zwischen den Gemeinden geregelt.


Projekterfolge / Empfehlungen

Damit haben wir in der Kleinregion Kleines Erlauftal für die nächsten Jahrzehnte einen wesentlichen Beitrag zur Absicherung des Wirtschaftsstandortes geleistet.

Die in der heutigen Zeit wichtigen Faktoren für Betriebsansiedelungen wie, Fläche, Lage, Verkehrsanbindung und Infrastruktur werden von dem neu erschlossenen Betriebsgebiet erfüllt. Interkommunale Betriebsgebiete kommen allen beteiligten Gemeinden und damit den Bürgerinnen und Bürgern zu Gute und schaffen neue Arbeitsplätze in der Region.