Interkommunaler Kennzahlenvergleich Niederösterreich

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Interkommunaler Kennzahlenvergleich Niederösterreich
Sektor 04. WIRTSCHAFTLICHE ANGELEGENHEITEN
Themenbereich Schulen, Kinder/Jugend und Familien
Staat Österreich
Bundesland Niederösterreich
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Amstetten, Baden, Mistelbach, St.Pölten, Stockerau, Ternitz, Waidhofen/Ybbs
Kontaktperson(en) P.Biwald, M.Hödl, K.Mitterer
Projektwebsite
Projektstart (Jahr) 2006
Rechts- und Organisationsform Eigenprojekt
Preise und Auszeichnungen

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Koordinaten: 48° 6' 29.08" N, 15° 48' 17.84" E

Beschreibung

Nahezu parallel zum interkommunalen Kennzahlenvergleich des Steirischen Städtebundes unterstützte das KDZ den Städtebund in Niederösterreich bei der Durchführung eines interkommunalen Vergleichs zwischen sieben Städten. Sie erarbeiten Kennzahlen in den Bereichen Schulen (differenziert nach Volks- und Hauptschulen sowie Polytechnische Schulen und Nachmittagsbetreuung) und Kinderbetreuung (Kinderkrippen, Kindergärten, Horte). Der Vergleich wurde in mehreren Dimensionen durchgeführt, neben finanzwirtschaftlichen Kennzahlen werden auch Kennzahlen der Mitarbeiter- und Kundenorientierung sowie der Ergebnis- und Wirkungsorientierung ermittelt. Beim Projektstart wurden die Projektgrundlagen (u.a. Ziele, Methoden, Vergleichsregeln, Zeitplan) abgestimmt und die Grundlagen für die Kennzahlen definiert. Nunmehr wurde vom KDZ ein Vergleichsraster erstellt, der im ersten Workshop am 6. April 2006 vertieft und angepasst wurde. Anschließend ging es in die Phase der Datenermittlung. Die Arbeit im Vergleichsring und das Resümee der Vergleichspartnerinnen zeigten, dass die Datengewinnung mit hohem Aufwand verbunden war, jedoch bereits in der Erhebungsphase damit ein hoher Nutzen erzielt werden konnte. So wurde einerseits Transparenz erzielt, andererseits im Vergleich mit anderen Städten der eigene Status besser einschätzbar. Aus den Vergleichsdiskussionen in den Workshops und den außerhalb davon laufenden Kontakten konnten für die meisten der teilnehmenden Städte neben der Positionsbestimmung auch Optimierungsbedarfe und -möglichkeiten mitgenommen werden. Optimierungspotenziale bestehen insbesondere bei der Auslastung der Infrastruktur, bei der Effizienz der Reinigung sowie bei den Betriebskosten.


Finanzierung

Aktueller Stand

Erzielte Effekte

In den untersuchten Kindergärten konnten im Bereich der Auslastung der Betreuungseinrichtun-gen, dem Personaleinsatz sowie den Betriebs- und Reinigungskosten Optimierungspotentiale festgestellt werden.

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