Kooperationsprojekt Mühlviertler-Alm-Server

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Kooperationsprojekt Mühlviertler-Alm-Server
Sektor
Themenbereich E-Government
Staat Österreich
Bundesland Oberösterreich
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Kaltenberg, Königswiesen, Liebenau, Pierbach, St. Georgen am Walde, Leonhard bei Freistadt, Schönau im Mühlkreis, Unterweißenbach, Weitersfelden, Bad Zell
Kontaktperson(en) Johannes Hinterreither-Kern, Herbert Wurz, Gerald Steiner, Erwin Himmelbauer, Alois Ebner, Walter Mittermühler, Efrem Kriechbaumer, Stefan Rudlstorfer, Hubert Tischler, Johann Holzmann, Josef Mitmannsgruber, Erich Punz, Johann Tichler, Walter Hackl, Anton Hackl, Michaela Lesterl, Josef Langthaler, Leopold Buchberger, Josef Greindl, Johann Gradl, Peter Polndorfer
Projektwebsite http://www.muehlviertleralm.at
Projektstart (Jahr) 2007
Rechts- und Organisationsform Regionalverband
Preise und Auszeichnungen

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Koordinaten: 48° 26' 6.78" N, 14° 46' 55.43" E

Beschreibung

10 Gemeinden des Regionalverbands „Mühlviertler Alm“, die Gemeinden Kaltenberg, Königswiesen, Liebenau, Pierbach, St. Georgen am Walde, St. Leonhard bei Freistadt, Schönau im Mühlkreis, Unterweißenbach und Weitersfelden haben sich zusammengetan und bei der Gemdat OÖ in Linz einen EDV-Mittelpunkt mit einem eigenen Server-System am letzten Stand der Technik eingerichtet. Die Gemeinde Bad Zell, die erst im April 2007 Mitglied der Mühlviertler Alm wurde, wird diesem Beispiel später folgen. Viele Stunden Entwicklungsarbeit seitens der Gemeinden und der EDVSpezialisten stecken in diesem Pilotprojekt, das auf leistungsfähigen Breitbandleitungen, die durch eine Offensive des Landes Oberösterreich installiert wurden, aufbaut. Bei etwaigen Problemen steht in Linz ein kompetenter Partner zur Seite, der auch Wartungen und Updates vornimmt. Die Programme werden laufend auf den neuesten Stand gebracht, ohne dass sich jemand aus den Gemeinden darum kümmern muss. Daraus ergibt sich eine längere Nutzungsdauer und eine höhere Leistung der Hardware. Die Erfahrungen sind positiv und die Bediensteten können sich verstärkt den Kernaufgaben der Gemeinden in der Daseinsvorsorge und im Bürgerservice widmen. Auch die kleinen Gemeinden können jetzt den Vorteil einer höherwertigen Technologie nützen.

Finanzierung

100 % Förderung Land OÖ

Aktueller Stand

Die Kosten werden je nach Arbeitsplatz in den Gemeindeämtern aufgeteilt. Als nächster Schritt ist der Ausbau der Online-Dienste in Richtung E-Government geplant, um Verwaltungsakte mit elektronischen Mitteln einfacher und rascher abzuwickeln.

Erzielte Effekte

Einsparungspotenzial 50 %: Statt Gesamtkosten von 135.000 € für neun Gemeinden wurden insgesamt rund 66.000 € investiert. Alle Gemeinden arbeiten dadurch kostengünstiger, mit einem qualitativ hochwertigeren Server-System und der laufende Betrieb ist für alle Beteiligten billiger.

Weitere Informationen