ROEK Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz

Aus Plattform Verwaltungskooperation
Version vom 22. März 2012, 14:00 Uhr von Jan Fischer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Kooperation |Themenbereich=Natur & Umwelt, Infrastruktur, Wirtschaftsförderung, |Staat=Deutschland, |Bundesland=Bayern, |Projektpartner= Burglengenfeld, Max…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
ROEK Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz
Sektor
Themenbereich Natur & Umwelt, Infrastruktur, Wirtschaftsförderung
Staat Deutschland
Bundesland Bayern
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz
Kontaktperson(en) Frau Susanne Plank (Bürgermeisterin Maxhütte-Haidhof)
Projektwebsite http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/buergerundstaat/kommunen/zusammenarbeit/praxisbeispiele/ak staedtedreieck bul.pdf
Projektstart (Jahr) 2008
Rechts- und Organisationsform Arbeitskreis
Preise und Auszeichnungen

Die Karte wird geladen …
Koordinaten: 49° 11' 55.75" N, 12° 5' 33.72" E

Beschreibung

Die Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz sind als gemeinsames Mittelzentrum ausgewiesen und haben die Bevölkerung ihres Mittelbereiches entsprechend ihrer gemeinsamen landesplanerischen Funktion zu versorgen. Bedingt durch die räumliche Lage sowie durch siedlungs- und wirtschaftshistorische Rahmenbedingungen haben sich im Städtedreieck differenzierte Aufgabenverteilungen eingestellt: Die Stadt Burglengenfeld hat als ehemalige Kreisstadt ihren Schwerpunkt im Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich. Die Stadt Maxhütte-Haidhof weist insbesondere im industriell-gewerblichen Bereich sowie in der Wohnbauentwicklung eine besondere Entwicklungsdynamik auf. Die Stadt Teublitz konnte Ansiedlungserfolge im industriell-gewerblichen Bereich sowie in der Wohnbauentwicklung erzielen und zeichnet sich zudem durch einen schrittweisen Aufbau einer überörtlich bedeutsamen Naherholungsinfrastruktur aus.

Aktueller Stand

Auf diese funktionsräumliche Arbeitsteilung soll aufgebaut und eine Stärkung der Städte zum Vorteil des Städtedreiecks angestrebt werden. Das Städtedreieck hat hierzu beschlossen, Aufgaben, die zum gemeinsamen Vorteil der Zusammenarbeit bedürfen, auch gemeinsam zu erfüllen. Auf der Grundlage der ökologisch naturräumlichen Tragfähigkeit sollen die siedlungs-, verkehrs-, wirtschafts- und infrastrukturelle Entwicklung im Städtedreieck interkommunal ausgewogen und harmonisch fortgeführt und die Möglichkeiten einer qualifizierten räumlichfunktionalen Arbeitsteilung genutzt werden.

Ziel ist es, durch ein abgestimmtes, gemeinsames Handeln Defizite abzubauen und Entwicklungspotenziale bestmöglich zu fördern. Das Städtedreieck soll als Wohn-, Kultur- und Wirtschaftsstandort zukunftsorientiert, im Sinne der Nachhaltigkeit weiterentwickelt werden. Dabei gilt es auch, das Städtedreieck im Spannungsverhältnis zwischen den benachbarten Mittel- und Oberzentren zu positionieren. Hierzu soll durch

  • den effektiven Einsatz personeller und finanzieller Kapazitäten eine Erhöhung

der Leistungsfähigkeit des Städtedreiecks erreicht,

  • eine frühzeitige und wechselseitige Information über geplante

Entwicklungsmaßnahmen und Projekte die Grundlage einer interkommunal abgestimmten Entwicklung gelegt,

  • die Einbeziehung maßgeblicher regionaler Akteure Netzwerkstrukturen und

strategische Allianzen gegründet sowie durch

  • ein gemeinsames Standortmarketing die wirtschaftliche Entwicklung des

Städtedreiecks dauerhaft gefördert werden.