Zweckverband Interkommunale Zusammenarbeit Schwalm

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Zweckverband Interkommunale Zusammenarbeit Schwalm
Sektor
Themenbereich Demographie
Staat Deutschland
Bundesland Hessen
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Frielendorf, Gilserberg, Schrecksbach, Schwalmstadt, Willingshausen
Kontaktperson(en) Frau Susanne Kunz (Magistrat Stadt Schwalmstadt)
Projektwebsite http://www.stadtumbau-hessen.de/tiny docman/files/SUH Profil I11 Schwalm.pdf
Projektstart (Jahr) 2005
Rechts- und Organisationsform Zweckverband
Preise und Auszeichnungen

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Koordinaten: 50° 54' 45.04" N, 9° 11' 18.55" E

Beschreibung

Die fünf Gemeinden des 2005 gegründeten Zweckverbands „Interkommunale Zusammenarbeit Schwalm“ sehen sich mit Problemfeldern des demografischen und strukturellen Wandels wie Leerstand der landwirtschaftlichen Gebäude oder leerstehenden untergenutzten gewerblichen Bauflächen konfrontiert. Die Funktion der Ortskerne steht unter zunehmendem Konkurrenzdruck der Einkaufszentren, der kulturellen Highlights in anderen Zentren und des qualitativ hochwertigen Wohnungsangebotes in den Neubaugebieten. Bedingt durch die demografische Entwicklung und die unterschiedliche Entwicklung neuer Bauflächen in den einzelnen Orten oder Stadtteilen ist ferner mit einer erheblichen Änderung der Nachfrage nach Schulplätzen, Kindergärten, Spielplätzen, Alteneinrichtungen zu rechnen.

Ziel ist die Revitalisierung des Leerstandes und der Brachen in den Ortskernen sowie die Entwicklung der Leistungsfähigkeit und Funktion der Zentren in Schwalmstadt/ Treysa und Schwalmstadt/ Ziegenhain.

Das Integrierte Handlungskonzept beschreibt hierfür die Handlungsfelder, Siedlungsentwicklung, Ortskern, Versorgung, Innerstädtische Zentren, Verkehr, Soziale Infrastruktur, Gemeinwesen, Gewerbe, Energiewirtschaft, Sonderstandorte und Tourismus.

Aktueller Stand

Um dem demographischen Wandel Rechnung zu tragen werden nicht mehr benötigte Immobilien abgebrochen. Darüber hinaus wird mittels Umgestaltung und Entwickung vorhandenes Potenzial neu genutzt und an die geänderten Bedürfnisse angepasst.

Erzielte Effekte

Zu den ersten Ergebnissen der Kooperation gehörte unter anderem eine interkommunale Leerstandsbörse.